26.01.2015 · smart arbeiten ·

Das smartsteuer-Team: Frank Badenius

In unserem heutigen Beitrag möchten wir Ihnen unseren Kollegen Frank Badenius vorstellen. Der Mitt-50er ist der älteste, aber gleichzeitig auch der jüngste Kollege: Frank ist erst seit Mai 2014 bei smartsteuer. Als Test Engineer und Product Owner bildet er die Schnittstelle zwischen den verschiedenen smartsteuer-Bereichen.

Wir haben Frank fünf Fragen gestellt, mit denen wir Ihnen unseren „Oldie“ vorstellen möchten:

Frank, was machst Du bei smartsteuer? 

Tja. Als Redakteur mit IT-Hintergrund wurde ich eingestellt um neue Testverfahren zu verantworten. Aber mittlerweile hat sich das in die grobe Richtung Qualitätssicherung verschoben. Als Product Owner in unserem Scrum-Team bin ich jetzt zum „single wringable neck“ mutiert. Sprich: Wenn irgendetwas beim Produkt aus dem Ruder läuft bin ich automatisch verantwortlich. Das ist, wie man so schön sagt, eine Herausforderung. Aber mit einem so guten Team blicke ich zuversichtlich in die Zukunft.

Warum gerade das Thema Steuererklärung? 

Als Software-Redakteur hatte ich schon seit vielen Jahren die verschiedenen Programme zum Thema im Blick. Nicht unbedingt, weil ich es liebe oder weil ich ein großer Zahlen-Jongleur bin. Wie bei den meisten Menschen kräuseln sich auch bei mir die mittlerweile überwiegend grauen Haare, wenn das „böse“ Wort Steuererklärung durch den Raum geistert. Aber ich muss zugeben: Im Laufe der Jahre fand ich es schon spannend, wie sich die Software in diesem speziellen Bereich entwickelt hat. So durfte ich beispielsweise auch schon die ganz frühen smartsteuer-Versionen als Redakteur begutachten. Glücklicherweise hat mir unser CTO Eike Hirsch meine damaligen Kommentare nicht übel genommen. Als ich vor einiger Zeit nach Hannover zog, trafen wir wieder aufeinander. Und jetzt kann er meine Arbeit kommentieren. Im Leben gleicht sich halt alles aus.

Was willst du in deinem Leben unbedingt noch machen? 

Ach, so einiges habe ich bereits von meiner Liste streichen können. Ich habe mehrere Radio-Serien zum Thema Beatles moderiert, hab bei einigen TV-Sendungen mitgemacht, ein

Schottland 2011

Schottland 2011

Gedichtbändchen veröffentlicht (mit mehr als 50 verkauften Exemplaren!), zwei aufregende Ehen überstanden, mehrere Opel überlebt, bin durch Schottland gewandert und habe 1989 meinem Idol Paul McCartney die Hand geschüttelt. Was will man(n) mehr? Besonders freut mich die Entwicklung meiner Kinder. Mein Sohn entwickelt sich zu einem wirklich begabten Schauspieler und meine Tochter feiert sowohl als Lehrerin als auch als Liedermacherin (www.feebadenius.de) Erfolge. Das ist schon was. Ich persönlich möchte irgendwann eins der vielen Bücher fertig schreiben, die ich angefangen habe. Aber bisher bin ich selten über 50, 60 Seiten herausgekommen. Seite 61 – das wäre mal ein Ziel.

Zu welcher Fraktion gehörst Du: Kaffee oder Tee?

Um einmal mehr Loriot – zumindest sinngemäß – zu zitieren: Ein Leben ohne Kaffee ist möglich, aber sinnlos. Nachdem ich einmal ein Kaffee-Seminar mitmachen durfte, heißt meine Lieblingsmarke „Kenya AA Plus Kianjiru Estate“ – die kann ich mir aber nur gelegentlich leisten. Seitdem weiß ich immerhin, dass ein guter Kaffee auch lauwarm schmecken muss. Ich ziehe trotzdem die heiße Variante vor. Einem guten Tee bin ich aber auch nicht abgeneigt.

Für was begeisterst du Dich außerhalb der Arbeit? 

Es gibt vieles, für das ich mich begeistern kann. Ich versuche mich mal an einer Liste: meine Kinder, meine Freundin, meine immer noch wachsende Schallplatten-Sammlung (Vinyl rulez!) nebst dem neuen alten Denon-Dreher, eigene Lieder schreiben und aufnehmen, Chipsfrisch Ungarisch (leider…), Bücher von John Irving, TC Boyle, Frank Goosen, Tom Liehr, Erich Kästner und Klabund (und ungezählten weiteren Autoren), Spielfilme wie „Boyhood“, „Die letzte Vorstellung“, „Papillon“, „Mr Hollands Opus“ oder „Spiel mir das Lied vom Tod“, asiatische Küche, hausgemachte Erdbeermarmelade meiner Mutter, alles von den Beatles, ausgedehnte

Toskana, 2013

Toskana, 2013

Spaziergänge, Schottland (Haggis! Whisky aus Aberfeldy!), die Toskana, einen doppelten Espresso, lange Gespräche mit alten Freunden, wenn meine Eltern mir „von früher“ erzählen, Fotografieren, Vorlesen, Berner Sennenhunde (hatte selbst eine wirklich liebenswerte Berner Dame…!), alte Opel Omegas (eine teure Vorliebe, der ich erst seit kurzem widerstehe…), Serien wie „Mit Schirm, Charme und Melone“, „Pastewka“, „Lost“, „Deadwood“, „The Walking Dead“ oder „Carnivale“, Loriots Humor, Don Rosa und seine Enten, Franquin, Hergé und Chas Addams, Heinz Ehrhardt und so vieles mehr.


Franziska Zachert Geschrieben von:

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