14.05.2015 · smart arbeiten ·

Nürnberg macht sich´s bequem

Die meisten Steuerzahler verbinden die Steuererklärung mit dem komplizierten Ausfüllen von Vordrucken und langwierigen Eingaben in umständliche Steuerprogramme. Nicht so mit smartsteuer! Die Online-Steuererklärung ist nicht nur einfach und schnell, sondern auch überaus komfortabel. Diesen Komfort haben wir in Nürnberg, der zweitgrößten Stadt Bayerns, mit unserer „Guerilla-Aktion“ einmal auf eine etwas andere Art zur Schau gestellt.

Warum Nürnberg? Die Frage ist berechtigt. Die Entscheidung fiel unter anderem deshalb auf Nürnberg, weil die Stadt in vielerlei Hinsicht für statistische Durchschnittswerte steht. Trotzdem bleibt sie für Aktionen wie die unsere aber auch noch überschaubar. Ein Beispiel: Nürnberg zählt jährlich 5.000 Geburten und 2.400 Eheschließungen. Dazu kommen 140.000 Pendler. Das sind Faktoren, die bei einer Steuererklärung und der daraus resultierenden Steuererstattung eine wichtige Rolle spielen. Auch der Zeitpunkt war kein Zufall: Am 2. stand die blaue Nacht in Nürnberg an. Das passte. 

Tag 1 – Chillen in der Karolinenstraße

Am 29. April 2015 wurde es in der familienfreundlichen Stadt nicht nur bequem, sondern auch blau. Verteilt über den gesamten City-Bereich wurden in den frühen Morgenstunden gut 1.000 Sitzkissen an öffentlichen Plätzen, U-Bahn- und Bushaltestellen verteilt, die man als Andenken mitnehmen konnte.3

Als dann die Geschäfte in der Innenstadt öffneten, lud smartsteuer die Nürnberger in der Karolinenstraße zum Verweilen ein. Aber weder gab es eine der berühmten Nürnberger Rostbratwürste, noch Lebkuchen. Stattdessen wurde zur gemütlichen Steuererklärung geladen. Unser Team stand den Franken für Fragen im Zusammenhang mit smartsteuer zur Verfügung. Wer wollte, konnte es sich auf den bequemen Sitzsäcken gemütlich machen und mit unserer Hilfe gleich noch die mögliche Steuerausstattung ausrechnen. So auf das Thema Steuererklärung aufmerksam zu machen: Das war ganz nach dem Geschmack der Passanten. 21

Mittags dann ein Anruf der VAG (Verkehrs-Aktiengesellschaft) Nürnberg. Ein hörbar verunsicherter Mitarbeiter teilte uns mit, dass er per Videoüberwachung verdächtige Personen beim Auslagen kleiner Sitzkissen in den U-Bahnstationen beobachtet hätte. Das wäre nicht nur höchst ungewöhnlich, sondern selbstverständlich illegal. Wo kämen wir da hin?! Wir mögen die betreffenden Objekte doch bitte unverzüglich wieder einsammeln. Andernfalls würden sie vernichtet werden. Leider vergaß der aufmerksame VAG-Mitarbeiter, uns mitzuteilen, wo wir denn die gefährlichen Objekte abzuholen hatten. Pflichtbewusst bläuten wir unserem Team wenigstens ein, die U-Bahn- und Bushaltestellen am zweiten Tag auszuschließen. Aber…

Tag 2 – Warten auf den Zug

… das eifrige Promotion-Team vergaß leider die Aufforderung, die Sitzkissen nicht mehr in den VAG-Stationen zu verteilen. Also durften sich die Nürnberger Pendler auch am nächsten Tag über die kleinen Komfortkissen freuen. Zumindest über die, die nicht rechtzeitig vom wachsamen VAG-Personal sichergestellt wurden. Die waren nämlich nicht untätig: Im Büro des zuständigen Mitarbeiters stapelten sich Sitzkissen über Sitzkissen.

Wieder erreichte uns ein Anruf des halb aufgebrachten, halb amüsierten VAG-Mitarbeiters. Nach einem lustigen Hin und Her fragte er schließlich, ob er die Sitzkissen an seine Mitarbeiter verteilen dürfe. Klar, durfte er.

Parallel dazu wurde am 30. April 2015 auch im Nürnberger Hauptbahnhof der smartsteuer-Komfortgedanke auf eher ungewöhnliche Weise ins Bild gesetzt. Reisende aus den umliegenden Städten und Landkreisen machten wir mit Kissen und Sitzsäcken auf smartsteuer als ein schnelles, sicheres und eben komfortables Online-Produkt aufmerksam.

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Die Reaktionen waren durchweg sehr positiv. Wahrscheinlich hätten wir ganz Nürnberg mit unserem smartsteuer-Blau zupflastern können. Die Begeisterung der Passanten haben wir in einem kleinen Video für Sie festgehalten.

Wie die vielen VAG-Mitarbeiter auf die smartsteuer-Sitzkissen reagiert haben, können wir nur vermuten. Aber ärgern wird sich sicher niemand darüber. Kurz: Wir haben diesbezüglich ein durchaus gutes Gewissen. Und das ist ja bekanntlich auch ein sanftes Ruhekissen.


Franziska Zachert Geschrieben von:

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