20.07.2015 · smart leben ·

„Meine Gefühle der Steuererklärung gegenüber sind dank smartsteuer jetzt sehr positiv“

Heute freuen wir uns besonders über die Gelegenheit, ein Interview mit smartsteuer-Nutzerin Katrin Giesen führen zu können. Als juristische Dozentin an der Uni ist sie zwar Angestellte, gibt aber nebenbei noch Seminare und erzielt daher einen Teil ihres Einkommens aus selbstständiger Arbeit. Katrin nutzt aufgrund dieser Kombination smartsteuer schon seit fünf Jahren und ist so zufrieden mit unserem Angebot, dass sie uns ihren Erfahrungsbericht per Mail mitgeteilt hat.

smartsteuer: Welcher Steuertyp sind Sie? Es gibt ja Menschen, die zuerst die ganze Wohnung putzen, wenn das Thema auch nur angeschnitten wird – und andere, die sich den Termin für die Steuererklärung schon am Jahresanfang in den Kalender setzen, um bald darauf zufrieden auf das Ergebnis schauen zu können.

Wie sieht also Ihr Verhältnis zur Steuererklärung an sich aus: Pflicht oder Kür?

Katrin Giesen: Pflicht, und das meistens auch noch auf den letzten Drücker.

An sich liegt es ja in meinem Interesse, dass ich das auch mal früher im Jahr mache, da ich bisher immer Geld zurückbekommen habe. Die eigentliche Steuererklärung macht mir dann Spaß – aber das Zusammensuchen der Unterlagen leider eben nicht.

smartsteuer: Was sind die ersten Gedanken, die Sie spontan mit dem Thema „Steuererklärung“ verbinden?

Katrin Giesen: Bisher habe ich immer Erstattungen bekommen, so dass ich durchaus sehr positive Gefühle gegenüber der Steuererklärung habe.

Das würde sich sicherlich ändern, wenn ich nachzahlen müsste. Aber so wie jetzt nehme ich mir einen Nachmittag Zeit, und freue mich, wenn während der Eingabe meiner Daten mein Erstattungsbetrag immer größer wird.

smartsteuer Was gefällt Ihnen besonders gut? Hat sich die Einstellung zur Steuererklärung durch die Nutzung von smartsteuer verändert, und wie?

Katrin Giesen

Katrin Giesen

Katrin Giesen: Ich bearbeite meine Steuererklärung einfach sehr gerne mit smartsteuer.

Ganz früher ging alles nur auf Papier, das war super nervig, dann hatte ich mal eine DVD. Aber mit smartsteuer mache ich meine Erklärung nunmehr seit 5 Jahren und es ist alles intuitiv und einfach.
Wie gesagt, den Erstattungsbetrag größer werden zu sehen – das erfreut mich sehr.

smartsteuer: Welche Wünsche haben Sie denn noch an smartsteuer?

Katrin Giesen: Ich weiß nicht, wie smartsteuer läuft, wenn man selbständig ist – das blüht mir vielleicht bald. Ich hoffe, dass das auch geht. Ansonsten: Keine weiteren Wünsche!

smartsteuer: Gibt es etwas, dass Sie potenziellen smartsteuer-Kunden noch mitgeben möchten? Wie sind Sie überhaupt damals auf die Idee gekommen, unsere Steuersoftware einzusetzen?

Katrin Giesen: Ich habe einen Mac, und habe ein Programm gesucht, dass darauf läuft. Außerdem wollte ich aber auch meine Steuererklärung an verschiedenen PCs bearbeiten können.
So kam ich auf smartsteuer.

Meine Empfehlung an jeden, der sich dafür interessiert, die Steuersachen selbst zu machen: Selbst bei noch ganz einfachen Steuererklärungen – fangen Sie einfach mit smartsteuer an.
Wenn Ihre Einkommensverhältnisse und Lebensumstände dann komplizierter werden, wissen Sie schon, wie’s geht – und können mit smartsteuer zusammen weiter wachsen.

smartsteuer: Würden Sie smartsteuer also auch anderen empfehlen?

Katrin Giesen: Sicher. Das habe ich auch ganz oft schon getan, und zwar bewusst ohne die Prämie dafür anzufordern, weil ich finde, dass ich für den Preis, den ich bezahlt habe, bereits eine super gute Leistung erhalte.

Ich finde es gut, dass smartsteuer auf allen Computern läuft. Und die neue Funktion, die einen darüber benachrichtigt, wenn das Finanzamt den Steuerbescheid erstellt hat, und die einem dann ermöglicht, diesen schon vorab einzusehen – die ist der Hammer!

Das war bei mir vor einer Woche der Fall – auf den eigentlichen Bescheid warte ich zwar immer noch, aber das Geld ist schon da.

smartsteuer: Das hört sich toll an. Wir freuen uns, dass Sie so rundum zufrieden sind und bedanken uns für das nette spontane Interview.


Franziska Zachert Geschrieben von:

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