13.03.2016 · smart leben ·

7 Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch

Ahoi, ihr Leichtmatrosen! Hier ist er, mein allererster Blogbuch-Eintrag – falls ich also zwischendurch mal ins Stottern gerate, nehmt’s mir bloß nicht krumm. Bevor es aber losgeht, möchte ich mich noch kurz vorstellen. Macht man ja schließlich so. Steuermann mein Name, Freund und Helfer, Kapitän auf der rauen See des Lebens. Wenn ihr wollt, erfahrt ihr hier noch ein bisschen mehr.

 

Erste Etappe

Hier und jetzt wollte ich euch eigentlich erzählen, was ihr in Zukunft von meiner kleinen Flaschenpost erwarten könnt. Auch wenn meine Name passt wie Mors auf Eimer – über Steuern lass ich lieber diejenigen schreiben, die sich wirklich damit auskennen. Stattdessen versorge ich euch regelmäßig mit Tipps und Tricks, wie ihr euer Leben vereinfachen und produktiver gestalten könnt. Meine Erfahrung ist mein Goldschatz und den teil ich gern mit euch. Ist doch wohl Ehrensache.

 

Achtung, Kursänderung!

Nun aber wirft ein großes Ereignis seine Windschatten voraus – darum hab ich, zack, meinen Plan geändert und möchte euch stattdessen ordentlich vorbereiten. Auf die Computermesse CeBIT nämlich, denn die startet bereits am kommenden Montag in Hannover. Habt ihr auch eine Stippvisite oder einen ganzen Tagesausflug geplant? Dann hab ich hier ein paar Ratschläge für euch, mit denen ihr aus eurem Messebesuch garantiert das Beste rausholt.

 

Mit diesen 7 Tipps manövriert ihr euch erfolgreich durch jede Messe:

 

1. Schlau machen

Vorbereitung ist alles, hat bestimmt schon Columbus gesagt. Besorgt euch also schon vorab einen Messekatalog, das geht wie bei der CeBIT meist online oder per Telefon. Falls ihr auch einen Lageplan aufgabeln könnt, umso besser. So habt ihr die Chance, schon bequem von Zuhause aus eine gute Route durch die Stände auszutüfteln.

 

2. Ziele anpeilen

Einige Aussteller, Vorträge oder Programmpunkte interessieren euch besonders? Durchforstet das Infomaterial gründlich nach Hinweisen darauf, für welche Veranstaltungen ihr euch registrieren müsst. Und weil auch an vielen spannenden Ständen leider oft Schlangestehen angesagt ist, macht am besten auch hier rechtzeitig Termine aus, die in euren Zeitplan passen. Schnackt sich doch viel entspannter ohne langes Warten. Der beste Zeitraum ist übrigens vor Sonnenhöchststand – da sind die Geister noch munter.

 

3. Anfahrt ausloten

Ihr wohnt weiter weg? Dann plant eure Reise lieber frühzeitig – viele Hotels sind über die Messetage nämlich schon ein Jahr und länger im Voraus ausgebucht. Mit ein bisschen Vorlauf ergattert ihr aber garantiert noch eine anständige Unterkunft. Dabei helfen auch die Services des Messeveranstalters. Wenn ihr könnt, lasst außerdem besser den Wagen stehen und reist stattdessen per Nahverkehr an. Mit rechtzeitig gekauften Spartickets lohnt sich aber auch der Tagesausflug mit der Bahn – ganz ohne Übernachtung.

 

4. Ab in die Koje!

Egal, ob ihr euch für eine Übernachtung in der Messestadt oder die frühe Anreise aus dem Heimathafen entschieden habt: Gönnt euch vor dem Marschtag auf jeden Fall eine ordentliche Mütze Schlaf. Ausgeruht ist immer gut, vor allem, wenn ihr noch am Nachmittag aufmerksam durch die Hallen schlendern wollt. Plant auch zwischendurch mal Pausen ein, am besten draußen an der frischen Luft.

 

5. Sack und Pack

Ja, was kommt am Messetag ins Gepäck? Zunächst mal: nicht zu viel. Lasst unnötigen Ballast zuhause und packt nur ein, was ihr wirklich braucht. Meine Empfehlung: Visitenkarten, Wasser, Schreibzeug, Aufnahmegerät, mobiler Handy-Akku und Lutschbonbons für den rau-geklönten Hals. Habt ihr vorab Termine vereinbart? Dann gehören auch die Telefonnummern eurer Kontakte in die Tasche – kann ja immer was dazwischen kommen. Und falls ihr sie nicht schon anhabt, denkt auch an bequeme Schuhe zum Wechseln. Ihr legt eine amtliche Strecke zurück!

 

6. Brust raus!

Mit Offenheit kommt ihr auf einer Messe am weitesten. Die Aussteller beißen nicht, im Gegenteil: Sie sind nur euretwegen da und freuen sich sowohl über eure Aufmerksamkeit als auch über positives Echo. Natürlich nur, wenn euch der Sinn danach steht. Seid ihr auf ein Gespräch vorbereitet, reicht es auch kurz und knackig. Zückt souverän eure Visitenkarte und macht euch Notizen, falls nötig. Ihr seid nicht allein unterwegs und wollt trotzdem ungestört eure Ziele ansteuern? Vereinbart doch einfach einen Treffpunkt für später und zieht erstmal allein los.

 

7. Im Nachgang

Ihr habt die Messe überstanden und statt Blasen an den Füßen ein paar Visitenkarten und interessante Erkenntnisse mitgebracht? Dann habt ihr euch wirklich gut geschlagen. Nun sortiert die gesammelten Informationen in Ruhe und entscheidet für euch, welche der geknüpften Kontakte ihr in Zukunft pflegen wollt. Vielleicht meldet ihr euch einfach direkt oder nutzt die gängigen Online-Plattformen, um die neuen beruflichen Beziehungen zu stärken. Denn, wie sagte mein Opa immer: Ein starkes Netz ist das A und O. Und nun: ab dafür!

Avatar Geschrieben von:

Mach Dein Insiderwissen zu Geld!
Steuererklärung starten

LETZTE BEITRÄGE

Bisherige Kommentare (Selber ein Kommentar hinterlassen)

  • Avatar Viktoria Maisner sagt:

    Hallo zusammen,
    vielen lieben Dank für den spannenden und informativen Beitrag. Ich bin auch der Meinung, dass man sich bevor man zu einer Messe geht, den Lageplan anzusehen. Zum Einen kann man vorher schon planen, was man alles sehen möchte, zum Anderen findet man alles auch direkt. Das finde ich super!


Kommentar schreiben (* Pflichtfelder)