02.01.2017 · smart leben ·

Die Zeit der guten Vorsätze

Jedes Jahr gibt es die Umfragen – und jedes Jahr sagt die überwiegende Mehrheit der Deutschen, dass Sie gute Neujahrsvorsätze gefasst haben. Sie als Leserin oder Leser dieses Blogs befinden sich also in guter Gesellschaft, wenn Sie sich etwas vorgenommen haben für 2017.
Man braucht allerdings keine Umfragen um zu wissen, dass unter den vielfältigen Vorsätzen wohl eher sehr wenige sind, die das Wörtchen Steuern beinhalten. Und genau das wollen wir von smartsteuer für Sie ändern. Denn unsere Vorsätze lohnen sich wirklich. Zudem verraten wir Ihnen dabei auch ganz nebenbei noch, wie Sie Ihre anderen Pläne auch besser umsetzen können.

Alle Jahre wieder – die Klassiker der Neujahrsvorsätze

Mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, sich gesünder ernähren, weniger Stress, weniger Handy und Internet, mehr Zeit für die Kinder, mehr Zeit für sich selbst oder einfach sparsamer sein – so vielfältig die Vorsätze sind, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, seinem guten Vorsatz untreu zu werden. Oft sind die Ziele viel zu unkonkret, zu unrealistisch und zu unpersönlich. Beispiel: Mehr Zeit für die Kinder heißt alles und nichts. Die Aussage ist nicht überprüfbar und messbar. Viel besser wäre es doch, wenn Sie sich zum Beispiel vornehmen, Ihren jüngsten Sohn immer Montag, Mittwoch und Freitag ins Bett zu bringen. Das ist konkret, und wenn Sie mal an einem der Tage partout nicht können, tauschen Sie einfach. Ein beliebter Erfolgstrick: Weihen Sie unbedingt jemand in Ihre Pläne ein. Sagen Sie in diesem Fall einfach Ihrer Frau, was Sie vorhaben. Die wird Sie schon erinnern, wenn Sie nachlässig werden. Dokumentieren Sie Ihren Plan und auch, wie Sie ihn ausführen.

Sparsamer mit smartsteuer

Wir wissen jetzt schon, dass man sich möglichst konkrete Ziele setzen soll. Und das gilt auch beim „Ich will sparsamer sein.“ Denn was heißt das überhaupt? Sie können zum Beispiel gezielt Strom sparen wollen. Guter Vorsatz, gut zu kontrollieren, Erfolg lässt sich messen. Sie können aber auch sparen, in dem Sie Steuern sparen. Und damit sind wir bei unserem ureigenen Thema und unseren Neujahrsvorsätzen:

  • Wissen ist Macht: Schauen Sie regelmäßig in diesen Blog, zum Beispiel immer am Montagabend. Setzen Sie zum Beispiel ein Lesezeichen und abonnieren Sie den Newsletter. Das kostet nicht viel Zeit, das Steuerthema gerät nicht völlig aus dem Blickfeld und nützliche Tipps gibt es kostenlos obendrauf. Die mögliche Scheu vor der eigentlichen Steuererklärung kann damit kleiner werden.
  • Steuererklärung überhaupt machen: Ja, viele haben wirklich noch nie eine Steuererklärung gemacht. Weil Sie es zum Beispiel noch nie mussten. Wer zu dieser Gruppe der Freiwilligen gehört, können Sie übrigens hier nachlesen. Angst vorm ersten Mal müssen Sie auch nicht haben. Mit unserer Online-Lösung smartsteuer gelingt selbst Neueinsteigern die erste Steuererklärung – und es sei nur noch mal zur Sicherheit erwähnt: Durchschnittlich mehr als 1.000 Euro gibt es vom Staat zurück! Wenn Sie immer noch nicht überzeugt sind, hier gibt es unsere Top 5 der Gründe, warum sich das erste Mal lohnt.
  • Steuererklärung schnell machen: Wer verpflichtet ist, eine zu machen, hat nur bis zum 31. Mai 2017 Zeit bis zur Abgabe, wenn er seine Steuererklärung selber macht. Glauben Sie mir, keiner, wirklich keiner, sitzt Ende Mai gern an der Steuer, während der Rest den Frühling draußen genießt. Deshalb: Setzen Sie sich jetzt schon eine eigene Deadline, etwa Ende März. Machen Sie es konkret: Tragen Sie den Tag in den Kalender ein, belohnen Sie sich, wenn Sie es geschafft haben. Dann haben Sie sicher schon zu Ostern Ruhe (Mitte April), den Kopf frei für die Eiersuche und die Steuerrückzahlung kommt wahrscheinlich auch rechtzeitig zum Sommerurlaub.
  • Halten Sie Ordnung: Fast jeder kennt es, da will man die Steuererklärung machen und dann muss man erst die ganzen Unterlagen, Belege und Bescheinigungen mühselig zusammensuchen. Unser Vorschlag: Immer der erste Montagabend im Monat ist Steuerabend. Heften Sie alles ab, was im Vormonat angefallen ist. Das dauert in der Regel nur ein paar Minuten, spart aber viel Zeit im Folgejahr, wenn die Steuererklärung vor der Tür steht. Belohnen Sie sich mit einer besonderen Aktivität an jedem ersten Dienstagabend im Monat.

Zusammenfassung: Setzen Sie sich realistische und vor allem ganz konkrete Ziele. Belohnen Sie sich immer wieder, wenn Sie Etappenziele erreicht haben.

Franziska Zachert Geschrieben von:

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