24.05.2019 · smart steuern ·

Bloß keine Fehler bei der Steuer machen

Na, sitzen Sie auch schon dran? Oder wollen Sie sich am Wochenende an die Steuererklärung machen? Ja? Dann extra für Sie – und für alle anderen natürlich auch – unser Blogbeitrag über Fehler, die Ihnen bei der Steuererklärung nicht passieren sollten.

Wir von smartsteuer tun alles, dass mit unserer Online-Steuererklärung alles rund läuft bei der Steuer. Und oft schaffen wir es sogar, Sie während der Eingabe auf Merkwürdigkeiten hinzuweisen. Doch es gibt dann eben doch Dinge, die wir kaum beeinflussen können. Schauen Sie einfach, was bei der Steuererklärung so schieflaufen kann.

Mach einfach – und zwar jetzt

Der mit Abstand größte Fehler bei der Steuererklärung ist natürlich, sie überhaupt nicht zu machen. Wer zur Abgabe verpflichtet ist, bekommt richtig Ärger, wenn er sie nicht oder zu spät macht. Und wer nicht in der Pflicht steht, sollte sie erst recht machen. Denn die freiwilligen Abgeber können nur gewinnen. Werfen Sie mal einen Blick in diesen Blogartikel, der hier kürzlich erschien. Achso, Sie wollen trotzdem wissen, zu welcher Gruppe Sie gehören? Dann bitte einmal hier nachlesen.
Und wer jetzt sagt, ich habe ja Zeit, denn in diesem Jahr ist der Stichtag nicht mehr der 31. Mai, sondern der 31. Juli. Ihnen sei gesagt: Können Sie sich ernsthaft vorstellen, im Hochsommer über der Steuer zu sitzen? Wenn Sie da eh nicht sogar im Urlaub sind.

Konzentration ist alles

Auch wenn die Steuererklärung mit smartsteuer wirklich kein Hexenwerk ist, sollten Sie die Steuer einigermaßen in Ruhe machen. Es wäre ein Fehler, das mal eben so nebenbei zu tun. Denn Steuern sind dann doch vor allem Zahlen. Und wenn man da einen Zahlendreher einbaut, wird gern mal aus einer satten Erstattung eine Nachzahlung. Und das will ja keiner.
Wussten Sie, dass Sie die Fehlerquellen minimieren können? Zum Beispiel mit der vorausgefüllten Steuererklärung (VaSt). Denn damit können Sie die Daten, die eh schon beim Finanzamt gespeichert sind, direkt vom Finanzamt online abrufen. Etwa Ihre Lohnsteuerbescheinigung oder Ihre Sozialversicherungsbeiträge. Fehler sind da nahezu ausgeschlossen. Wie das genau funktioniert, können Sie in diesem Blogbeitrag ausführlich erfahren.
Ein weiterer Helfer ist die Datenübernahme aus dem Vorjahr, die smartsteuer natürlich an Bord hat.

Zahlen an der falschen Stelle eintragen

Schaut man sich die Formulare für die Steuererklärung an, kann es schnell passieren. Sie tragen eine Zahl an der falschen Stelle ein. Dumm gelaufen. Das Finanzamt wird das in der Regel streichen – und natürlich nicht an die richtige Stelle übertragen. Übrigens ein Grund mehr für smartsteuer. Hier bekommen Sie die komplizierten Steuerformulare gar nicht zu Gesicht. Sie müssen nur Fragen beantworten und Ihre Zahlen eingeben. Fertig, denn smartsteuer trägt diese dann automatisch an die richtige Stelle ein.

Vergesslichkeit wird bestraft

Seien Sie gründlich. Denn wenn Sie Ausgaben einfach vergessen anzugeben, kriegen Sie weniger vom Staat zurück. Auch hier Vorteil smartsteuer: Da werden Sie gezielt abgefragt, ein Vergessen ist nahezu ausgeschlossen.
Wo wir nicht helfen können: Sammeln Sie alle Belege. Kontoauszüge, Quittungen, Rechnungen, einfach alles. Sie müssen die mittlerweile zwar nicht mehr zum Finanzamt schicken, sondern erstmal nur gut aufheben. Denn der Fiskus kann sie jederzeit anfordern. Und wenn Sie dann vergessen haben, alles aufzuheben, sieht es schlecht aus.

Doppelt prüfen – die Bankverbindung

Sie erwarten eine Steuererstattung, der Steuerbescheid war längst da – nur das Geld will nicht kommen. Dann liegt es vielleicht daran, dass Sie bei der IBAN mit ihren 22 Stellen was falsch eingetragen haben. Oder zwischenzeitlich die Bank gewechselt haben, aber die Kontodaten vom Vorjahr übernommen haben. Kurz gesagt: Es wäre ein ziemlich großer Fehler, die Bankverbindung nicht mehrfach zu überprüfen.

Die 5 häufigsten Fehler bei der Steuererklärung haben wir in diesem Video für Sie zusammengefasst:

Was bedeutet das konkret für mich?
Machen Sie Ihre Steuer in Ruhe. Machen Sie sie nicht auf den letzten Drücker und seien Sie immer aufmerksam und konzentriert. Und setzen Sie auf ein gutes Steuerprogramm, dass auch für Steuerlaien verständlich ist – wie unsere Online-Lösung smartsteuer.

  

Mandy Pank Geschrieben von:

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