12.07.2019 · smart steuern ·

Keine Angst vor großen Tieren – und vor der Steuererklärung

Wir von smartsteuer wären wohl die Letzten, die aus der Steuererklärung ein großes Ding machen würden. Aber es gibt sie – vermutlich in größerer Zahl: Männer und Frauen, die richtig Angst vor  der Steuererklärung haben. Und um genauer zu sein: vor der ersten Steuererklärung. Denn wenn die geschafft ist, sollte die Angst überwunden sein.
Doch woher rührt diese Angst – und was lässt sich dagegen tun? Warum ist smartsteuer gerade für „Erstabgeber“ eine sehr gute Wahl? Die Antworten gibt es hier – und nach der Lektüre sollten Sie gleich loslegen…

Die Idee zu diesem Blogbeitrag lieferte ein trauriger Anlass. Auf Facebook meldete sich eine Frau bei smartsteuer. Bisher hätte sich immer ihr Mann um die Steuererklärung gekümmert. Da er aber leider gestorben sei, müsse sie sich nun selbst um die Steuer kümmern. Sie habe allerdings große Angst, Fehler zu machen. Klar diskutierten wir darüber, wie wir der Frau – und auch allen anderen Erstabgebern – helfen könnten. Hier unsere Ideen.

Harte und weiche Fakten

Bevor wir gleich ganz konkret erläutern, wie smartsteuer gerade Erstabgebern die Angst vor der Steuererklärung nehmen kann, noch zwei eher psychologische Punkte zum ersten Mal – und dem, was danach folgt.

  • Es gibt für alles ein erstes Mal. Fahrradfahren, Kopfsprung, schwimmen ohne Hilfe, Loch in die Wand bohren, IKEA-Regal aufbauen… Und es gibt da immer eine Grundangst. Bei dem einen mehr, bei der anderen weniger. Doch jede und jeder kennt das Gefühl, wenn man die Angst schließlich überwunden hat. Es gibt einerseits diese Erleichterung und andererseits das Wissen, dass man es selbst und ganz allein geschafft hat. Selbstvertrauen – selbst erarbeitet.
  • Das zweite Mal ist dann viel, viel einfacher. Schauen Sie sich doch noch mal die Beispiele von eben an. Okay, für viele ist der Aufbau eines IKEA-Regals jedes Mal aufs Neue ein angsteinflößendes Abenteuer. Aber sonst? Meist reicht tatsächlich die einmalige Erfahrung, um die jeweilige Sache danach ganz einfach machen zu können.
    Und das gilt ganz besonders für die Steuererklärung. Warum, fragen Sie? Zuerst haben Sie mit der ersten Steuererklärung schon mal jede Menge Selbstvertrauen gewonnen. Aber es kommt noch besser: Sie können – natürlich auch bei smartsteuer – im nächsten Jahr einfach die Daten aus der Steuererklärung des Vorjahres per Mausklick übernehmen. Dann müssen Sie meist nur noch ein bisschen nacharbeiten, wenn sich Ihre Lebensumstände nicht großartig geändert haben. 

Ohne Angst mit smartsteuer

Angst entsteht zum Beispiel, wenn man etwas nicht kennt oder etwas nicht versteht. Und damit kommen wir zu unserem ersten Punkt für unsere Online-Steuererklärung smartsteuer

  • Sie müssen bei smartsteuer keine Angst haben, dass Sie etwas nicht verstehen!
    Das fängt mit der Installation an. Die gibt es nämlich gar nicht, Sie tippen einfach im Browser Ihrer Wahl am Computer Ihrer Wahl www.smartsteuer.de ein. Fertig.
    Sie müssen zudem die oft unverständlichen Steuer-Fachbegriffe nicht kennen und verstehen. Denn smartsteuer verzichtet auf Steuer-Fachchinesisch. Sie erhalten im Interview nur einfache Fragen – und diese müssen Sie beantworten.
    Und es gibt schließlich noch etwas, was Sie nicht wissen müssen bei smartsteuer: An welcher Stelle in welchem Steuerformular was eingetragen werden muss. Das erledigt smartsteuer alles im Hintergrund für Sie.
    Die Angst, Fehler zu machen, weil man Sachen nicht versteht, sollte bei smartsteuer schon mal viel kleiner geworden sein. 
  • Ganz klar, beim ersten Mal wird es dann doch mal einen Stolperstein geben können. Was dann? Schauen Sie in die Hilfefunktion – oder kontaktieren Sie direkt unseren Support. Und wenn Sie Angst haben, dass das womöglich teuer ist… Keine Angst, der Support ist kostenlos.
  • Sie sind jetzt fast fertig mit Ihrer Steuererklärung und könnten sie eigentlich zum Finanzamt schicken. Das ist dann der Moment, wo sich unter Garantie noch mal das kleine Teufelchen meldet und sagt „Da sind doch jede Menge Fehler drin.“ Dann wischen Sie dem Teufelchen eins aus – und nutzen Sie unseren smartCheck. Mit dieser Funktion überprüfen wir die Steuererklärung noch einmal komplett auf ihre Plausibilität, fragen bei Unklarheiten noch mal nach und geben Ihnen letzte Steuertipps, um das Maximum herauszuholen. Sie können dann – falls nötig – noch Korrekturen vornehmen.

Und zu guter Letzt: Wer dann noch die Angst vor dem Finanzamt hat, auch da gibt es eine Lösung. Klar, man weiß vorher nie, an welchen Beamten man gerät. Und bei dem einen flutscht alles durch, bei einem anderen kann es schon ganz anders aussehen. Das Wichtige aber: Wenn Sie Ihren Steuerbescheid bekommen – und er weicht deutlich von Ihrer abgegebenen Erklärung ab – müssen Sie diesen Bescheid nicht akzeptieren. Sie haben das uneingeschränkte Recht, innerhalb eines Monats Einspruch einzulegen und den Steuerbescheid ändern zu lassen. Und zum Abschluss sei Ihnen noch gesagt: Rund zwei Drittel dieser Einsprüche führen zum Erfolg. Mehr zum Einspruch in diesem Blogbeitrag

Was bedeutet das konkret für mich?
Angst zu haben vor etwas, das man nicht kennt oder nicht versteht – das ist nur allzu menschlich. Aber wer sich stellt, wird belohnt – gerade bei der Steuererklärung. Und wir können mit Fug und Recht behaupten: Mit unserer Online-Lösung smartsteuer verfliegt die Angst recht schnell. Probieren Sie es doch einfach mal aus.  

 

Mandy Pank Geschrieben von:

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