13 Okt 17
Kategorie: smart steuern

Gassigehen und die Steuern

Juliane Bunte Geschrieben von:
ein Kommentar

Rund acht Millionen Hunde gibt es in Deutschland. Und so einige sind tagsüber allein zu Hause. Klar, irgendwer muss ja das Geld fürs Hundefutter verdienen. Wer noch ein bisschen mehr Geld hat und seinem Hund etwas Gutes tun will, beauftragt dann auch einen Hundesitter. Der kann Ihrem treuen Freund am Tag ein bisschen Auslauf verschaffen und sich um ihn kümmern. Die spannende Frage: Lässt sich der Tierbetreuer von der Steuer absetzen -…

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12 Apr 17
Kategorie: smart steuern

Tierisch Steuern sparen

Franziska Zachert Geschrieben von:
Kein Kommentar

Was haben Bücher und Haustiere gemeinsam? Sie verursachen ungefähr die gleichen Kosten, denn knapp 10 Milliarden Euro gaben die Deutschen laut einer Studie sowohl für Bücher als auch für ihre Haustiere aus – zumindest im Jahr 2013. Und wie man zumindest einige Bücher als Werbungskosten von der Steuer absetzen kann (Stichwort Fachliteratur), lassen sich auch mit Haustieren Steuern sparen. Zugegeben, ganz so einfach wie der Kauf eines Buches ist das nicht. Aber wir erklären…

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18 Okt 16
Kategorie: smart steuern

Kampfhund oder kein Kampfhund – das ist hier die Frage

Theresa Voigt Geschrieben von:
Kein Kommentar

Es ist gerade ein paar Wochen her: Da schrieben wir hier über den Fall eines Hundebesitzers, der für seinen sogenannten Listenhund 1.200 statt 96 Euro Hundesteuer zahlen musste. Und das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein sagte: Ja, das ist recht so.

Und jetzt: Wieder Schleswig-Holstein. Dieses Mal eine Stufe weiter unten, das „einfache“ Verwaltungsgericht. Das urteilte in zwei sehr ähnlichen Fällen mal ganz anders….

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16 Aug 16
Kategorie: smart steuern

1.200 Euro Hundesteuer im Jahr – ist das noch gerecht?

Theresa Voigt Geschrieben von:
9 Kommentare

Sie werden als „Kampfhunde“, „Listenhunde“ oder „gefährliche Hunde“ bezeichnet. Fast überall müssen Besitzer dieser Tiere eine höhere Hundesteuer zahlen als für „gewöhnliche“ Hunde. Doch irgendwann ist Schluss, dachte sich ein Mann in Schleswig-Holstein, der statt 96 Euro für einen „normalen“ Hund 1.200 Euro Hundesteuer für seine Deutsch-Drahthaar Hündin bezahlen sollte. Er zog vor Gericht und landete jetzt vor dem Oberverwaltungsgericht seines Bundeslandes im Norden Deutschlands. Wie die Richter entschieden, was Kommunen erlaubt ist bei der…

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