{"id":83821,"date":"2025-11-03T14:11:18","date_gmt":"2025-11-03T12:11:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.smartsteuer.de\/online\/?page_id=83821"},"modified":"2025-11-19T09:10:31","modified_gmt":"2025-11-19T07:10:31","slug":"anlage-kap-ausfuellhilfe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.smartsteuer.de\/online\/ausfuellhilfen\/anlage-kap-ausfuellhilfe\/","title":{"rendered":"Anlage KAP (Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen) \u2013 Ausf\u00fcllhilfe"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"lb-inline-tipp p-4 my-4 my-sm-5\">\n\t<div class=\"lb-inline-tipp-title\">\n\t\t<i class=\"fa-solid fa-lightbulb\" aria-hidden=\"true\"><\/i>Hinweis:\n\t<\/div>\n\t<div class=\"lb-inline-tipp-content\">\n\t\tAlle Steuererkl\u00e4rungen m\u00fcssen ab 01.01.2025 digital eingereicht werden. Ausnahmen gelten f\u00fcr Rentner und Angestellte, die keine weiteren steuerpflichtigen Einnahmen neben Lohn oder Rente haben.<br \/>\n\n\t<\/div>\n<\/div>\t       <br \/>\nAuf dieser Seite zeigen wir Ihnen, wann Sie die Anlage KAP ausf\u00fcllen m\u00fcssen, wie Sie die Anlage KAP richtig ausf\u00fcllen und auf was Sie dabei unbedingt achten sollten.<\/p>\n<p>Dabei werden die nachfolgenden Themen behandelt:<\/p>\n\n<h2>Wann muss oder sollte die Anlage KAP ausgef\u00fcllt werden?<\/h2>\n<p>In den nachfolgenden F\u00e4llen muss oder sollte die Anlage KAP ausgef\u00fcllt und zusammen mit der Einkommensteuererkl\u00e4rung abgegeben werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Ihr pers\u00f6nlicher Steuersatz ist geringer als 25% und Sie m\u00f6chten, dass Ihnen im Rahmen der \u201eG\u00fcnstigerpr\u00fcfung\u201c zu hoch einbehaltene Kapitalertragsteuer erstattet wird<\/li>\n<li>Ihre Bank konnte Verluste aus B\u00f6rsengesch\u00e4ften intern nicht mit erzielten Gewinnen verrechnen<\/li>\n<li>Sie haben Kapitalertr\u00e4ge erzielt, die nicht der Abgeltungsteuer unterliegen \u2013 beispielsweise Ertr\u00e4ge aus ausl\u00e4ndischen Geldanlagen<\/li>\n<li>Von Ihrer Bank bisher nicht ber\u00fccksichtigte ausl\u00e4ndische Quellensteuer soll auf Ihre Einkommensteuer angerechnet werden<\/li>\n<li>Sie haben im Veranlagungsjahr weniger als 801 Euro (Stand: 2017) Kapitalertr\u00e4ge erzielt und Ihre Bank hat Ihre Steuer einbehalten \u2013 beispielsweise, weil keiner oder ein zu niedriger Freistellungsauftrag erteilt wurde<\/li>\n<li>Sie sind kirchensteuerpflichtig, Ihre Bank hat jedoch keine Kirchensteuer einbehalten<\/li>\n<li>Sie sind Beteiligter an einer Kapitalgesellschaft und m\u00f6chten Ihre Ertr\u00e4ge nach dem Teileink\u00fcnfteverfahren mit der tariflichen Einkommensteuer besteuern lassen. Dies erm\u00f6glicht es Ihnen Ausgaben wie Finanzierungskosten als Werbungskosten geltend zu machen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Ehegatten und eingetragene Lebenspartner m\u00fcssen jeweils ihre eigene Anlage KAP abgeben.<\/p>\n<h2>Ausf\u00fcllhilfe zur Anlage &#8222;Eink\u00fcnfte aus Kapitalverm\u00f6gen&#8220;<\/h2>\n<h3>\u00dcberblick der Formularinhalte der Anlage KAP<\/h3>\n<table class=\"table\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Seite 1<\/strong><\/td>\n<td><strong>Zeilen 4 bis 6 \u2013 Antr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Sie eine G\u00fcnstigerpr\u00fcfung oder die \u00dcberpr\u00fcfung des Steuereinbehalts f\u00fcr bestimmte Kapitalertr\u00e4ge beantragen m\u00f6chten, k\u00f6nnen Sie dies in den Zeilen 4 bzw. 5 tun.<\/p>\n<p>Falls Ihre Bank irrt\u00fcmlicherweise <em>keine<\/em> Kirchensteuer f\u00fcr Sie einbehalten und an das Finanzamt abgef\u00fchrt hat, nutzen Sie f\u00fcr den notwendigen Antrag die Zeile 6.<\/p>\n<p><strong>Zeilen 7 bis 11 \u2013 Kapitalertr\u00e4ge, die dem inl\u00e4ndischen Steuerabzug unterlegen haben<\/strong><\/p>\n<p>Inl\u00e4ndische Kapitalertr\u00e4ge und Erl\u00f6se aus der Ver\u00e4u\u00dferung von Wertpapieren und anderen B\u00f6rsengesch\u00e4ften, f\u00fcr die Ihre Bank Steuern einbehalten hat, k\u00f6nnen hier angegeben werden.<\/p>\n<p><strong>Zeilen 12 und 13 \u2013 Sparer-Pauschbetrag<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zeilen 14 bis 19 \u2013 Kapitalertr\u00e4ge, die nicht dem inl\u00e4ndischen Steuerabzug unterlegen haben<\/strong><\/p>\n<p>Hier einzutragen sind steuerpflichtige Zinsertr\u00e4ge f\u00fcr die keine Abgeltungsteuer in H\u00f6he von 25% einbehalten wurden.<\/p>\n<p><strong>Zeilen 20 bis 24 \u2013 Kapitalertr\u00e4ge, die der tariflichen Einkommensteuer unterliegen<\/strong><\/p>\n<p>Zinsertr\u00e4ge aus stillen Gesellschaften, partiarischen Darlehen und ggf. (auf Antrag) Ertr\u00e4ge aus der Beteiligung an Kapitalgesellschaften werden mit dem pers\u00f6nlichen Steuersatz bzw. nach dem Teileink\u00fcnfteverfahren besteuert und sind hier anzugeben.<\/p>\n<p><strong>Zeile 25 \u2013 Steuerstundungsmodelle<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Seite 2<\/strong><\/td>\n<td><strong>Zeilen 31 und 46 \u2013 Ertr\u00e4ge aus Beteiligungen<\/strong><\/p>\n<p>Kapitalertr\u00e4ge, die Ihnen als Beteiligter an einer Gemeinschaft zugeflossen sind, werden hier eingetragen.<\/p>\n<p><strong>Zeilen 47 und 55 \u2013 Anzurechnende Steuern<\/strong><\/p>\n<p>Falls n\u00f6tig, k\u00f6nnen Sie hier von der Bank im Inland oder Ausland einbehaltene Steuern eintragen.<\/p>\n<p><strong>Zeile 56 \u2013 Beschr\u00e4nkung der Anrechenbarkeit der Kapitalertragsteuer <\/strong><\/p>\n<p><strong>Zeile 57 \u2013 Nach der Zinsinformationsverordnung (ZIV) anzurechnende Quellensteuern<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zeilen 57 bis 60 \u2013 Familienstiftungen<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>Seite 1 (Zeilen 1 bis 3) \u2013 Grundangaben<\/h3>\n<p>Machen Sie hier zun\u00e4chst Ihre Grundangaben \u2013 tragen Sie Ihren Namen und Vornamen sowie Ihre Steuernummer an und kreuzen Sie an, ob die Anlage KAP zur Einkommensteuererkl\u00e4rung abgegeben wird oder zur Erkl\u00e4rung zur Festsetzung der Kirchensteuer auf Kapitalertr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Bei Ehegatten oder Lebenspartnern geben Sie jeweils an, ob es sich bei dem Formular um den Antrag von Person A oder B handelt.<\/p>\n<h3>Seite 1 (Zeilen 4 und 5) \u2013 Antr\u00e4ge<\/h3>\n<p><strong>Zeile 4 \u2013 G\u00fcnstigerpr\u00fcfung<\/strong><\/p>\n<p>In Zeile 4 haben Sie die M\u00f6glichkeit, die sogenannte \u201eG\u00fcnstigerpr\u00fcfung\u201c f\u00fcr Kapitalertr\u00e4ge zu beantragen \u2013 dies ist m\u00f6glich, wenn Ihr Grenzsteuersatz bei weniger als 25% liegt. Sie k\u00f6nnen den Antrag aber auch stellen, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie hoch Ihr Steuersatz ist \u2013 f\u00fcr Sie entstehen durch die Pr\u00fcfung seitens des Finanzamts keinerlei Nachteile.<\/p>\n<p>Sollten Sie in Zeile 4 einen Eintrag vorgenommen haben, m\u00fcssen Sie in der Anlage KAP s\u00e4mtliche Kapitalertr\u00e4ge und den bisher in Anspruch genommenen Sparer-Pauschbetrag angeben. Auch Angaben zu von der Bank bisher einbehaltenen Steuern sind in diesem Fall zu machen.<\/p>\n<p>Sollte die G\u00fcnstigerpr\u00fcfung erfolgreich sein, wird Ihnen seitens Ihrer Bank zu hoch einbehaltene Kapitalsteuer erstattet.<\/p>\n<p><strong>Zeile 5 \u2013 \u00dcberpr\u00fcfung des Steuereinbehalts f\u00fcr bestimmte Kapitalertr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p>Der Antrag in Zeile 5 ist zu stellen falls<\/p>\n<ul>\n<li>Sie Ihre Freistellungsauftr\u00e4ge ung\u00fcnstig verteilt haben und als Folge zu viel Kapitalertragsteuer einbehalten wurde<\/li>\n<li>Sie Verluste aus B\u00f6rsengesch\u00e4ften erlitten haben, die Ihre Bank intern nicht mit Gewinnen verrechnen konnte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sollten Sie den Antrag in Zeile 5 stellen, m\u00fcssen Angaben zu den nicht korrekt besteuerten Ertr\u00e4gen in den Zeilen 7 bis 11 der ersten Spalte gemacht werden. Die von Ihnen korrigierten Beitr\u00e4ge kommen in die gleichen Zeilen, allerdings in die zweite Spalte.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem m\u00fcssen Angaben zum bisher in Anspruch genommenen Sparer-Pauschbetrag und bisher einbehaltenen Steuern gemacht werden.<\/p>\n<h3>Seite 1 (Zeile 6) \u2013 Erkl\u00e4rung zur Kirchensteuerpflicht<\/h3>\n<p>In Zeile 6 f\u00fchren Sie eine Eintragung durch wenn Sie eigentlich der Kirchensteuerpflicht unterliegen, Ihre Bank jedoch keine Kirchensteuer auf Ihre Kapitalertr\u00e4ge einbehalten hat. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie vers\u00e4umt haben, der Bank Ihre Konfession mitzuteilen.<\/p>\n<p>Sollten Sie eine Angabe in Zeile 6 machen, so m\u00fcssen nachfolgend Angaben zu allen erzielten Kapitalertr\u00e4gen gemacht werden.<\/p>\n<h3>Seite 1 (Zeilen 7 bis 11) \u2013 Kapitalertr\u00e4ge, die dem inl\u00e4ndischen Steuerabzug unterlegen haben<\/h3>\n<p>Soweit im Sinne eines der vorher ggf. gestellten Antr\u00e4ge von N\u00f6ten, machen Sie hier Angaben zu Kapitalertr\u00e4gen, bei denen die Bank 25% Kapitalertragsteuer, Solidarit\u00e4tszuschlag und ggf. auch noch Kirchensteuer einbehalten hat. Wie hoch diese Betr\u00e4ge jeweils sind, k\u00f6nnen Sie der Bescheinigung Ihrer Bank entnehmen.<\/p>\n<p>Bereits im Wert in Zeile 7 enthaltene Gewinne aus Aktienver\u00e4u\u00dferungen sind in Zeile 8 zu machen. Auch Gewinne aus Ver\u00e4u\u00dferungen von Zertifikaten, Futures und Stillhaltepr\u00e4mien bei Optionsgesch\u00e4ften geh\u00f6ren in Zeile 8. Dasselbe gilt f\u00fcr Erl\u00f6se aus Verk\u00e4ufen von Aktien oder GmbH-Anteilen, falls Ihre Beteiligung bei unter 1% liegt. Ansonsten ist die entsprechende Angabe auf der Anlage G zu machen.<\/p>\n<p>Wenn Sie bei der Ver\u00e4u\u00dferung von Wertpapieren Verluste erlitten haben, so d\u00fcrfen diese ausschlie\u00dflich mit (zuk\u00fcnftigen) Gewinnen aus gleichartigen Gesch\u00e4ften verrechnen werden. Dabei wird unterschieden zwischen Verlusten aus der Ver\u00e4u\u00dferung von Aktien (Zeile 11) und aus anderen Gesch\u00e4ften an der B\u00f6rse (Zeile 10).<\/p>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Ertr\u00e4ge, auch aus Spekulationen, sind nur dann steuerpflichtig, wenn die Anschaffung des Papiers oder das Gesch\u00e4ft nach dem Jahr 2008 erfolgt ist.<\/p>\n<h3>Seite 1 (Zeilen 12 und 13) \u2013 Sparer-Pauschbetrag<\/h3>\n<p>Tragen Sie, falls n\u00f6tig, in Zeile 12 den bisher in Anspruch genommenen Sparer-Pauschbetrag ein, der sich auf die Kapitalertr\u00e4ge in den Zeilen 7 bis 11 bezieht.<\/p>\n<p>Falls eine Eintragung in den Zeilen 7 bis 11, 14 bis 20, 33 bis 44, 58 oder 60 vorgenommen wurde, geben Sie au\u00dferdem die H\u00f6he des Sparer-Pauschbetrags an, der auf nicht in der Anlage KAP erkl\u00e4rte Kapitalertr\u00e4ge entf\u00e4llt.<\/p>\n<h3>Seite 1 (Zeilen 14 bis 19) \u2013 Kapitalertr\u00e4ge, die nicht dem inl\u00e4ndischen Steuerabzug unterlegen haben<\/h3>\n<p>Hier sind Angaben zu Kapitalertr\u00e4gen zu machen, die der Abgeltungsteuer unterliegen, f\u00fcr die aber keine Steuer einbehalten wurde. Solche Ertr\u00e4ge m\u00fcssen im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung nachversteuert werden.<\/p>\n<p>Dies trifft beispielsweise zu bei<\/p>\n<ul>\n<li>Zinsen auf private Darlehen<\/li>\n<li>Von ausl\u00e4ndischen Banken direkt ausgezahlte Zinsen<\/li>\n<li>Spekulationsgesch\u00e4fte \u00fcber ausl\u00e4ndische Banken<\/li>\n<\/ul>\n<p>Erzielte Gewinne aus Aktienverk\u00e4ufen sind in Zeile 16 separat anzugeben, wobei der entsprechende Betrag aber auch in Zeile 14 bzw. 15 enthalten sein muss.<\/p>\n<p>Bereits in den Zeilen 14 und 15 enthaltene Verluste m\u00fcssen in den Zeile 17 und 18 ebenfalls separat erkl\u00e4rt werden, wobei auch hier differenziert wird zwischen Verlusten aus der Ver\u00e4u\u00dferung von Aktien (Zeile 18) und anderen B\u00f6rsengesch\u00e4ften (Zeile 17).<\/p>\n<p>Wenn Sie vom Finanzamt Erstattungszinsen f\u00fcr Steuererstattungen aus fr\u00fcheren Jahren erhalten haben, m\u00fcssen diese ebenfalls mit 25% versteuert werden. Die entsprechende Angabe ist in Zeile 19 zu machen.<\/p>\n<h3>Seite 1 (Zeilen 20 bis 24) \u2013 Kapitalertr\u00e4ge, die der tariflichen Einkommensteuer unterliegen<\/h3>\n<p>Es gibt einige wenige Kapitalertr\u00e4ge, die nicht mit der Abgeltungsteuer in H\u00f6he von 25% versteuert werden, sondern mit dem pers\u00f6nlichen (\u201etariflichen\u201c) Steuersatz, eventuell unter Ber\u00fccksichtigung des Teileink\u00fcnfteverfahrens.<\/p>\n<p>Wenn die Werbungskosten, die in Zusammenhang mit derartigen Ertr\u00e4gen stehen, den Sparer-Pauschbetrag \u00fcbersteigen, k\u00f6nnen Sie diese als Werbungskosten geltend machen. In der Anlage KAP sind dann nur die Eink\u00fcnfte, die nach Abzug der Werbungskosten verbleiben anzugeben.<\/p>\n<p>Zur Gruppe dieser Kapitalertr\u00e4ge z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li>Private Darlehen an Angeh\u00f6rige<\/li>\n<li>Darlehen an eigene Gesellschaften<\/li>\n<\/ul>\n<p>In beiden F\u00e4llen allerdings nur dann, wenn die Schuldzinsen durch denjenigen, der das Darlehen erhalten hat, steuerlich als Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend gemacht wurden. Ist dies nicht der Fall, m\u00fcssen Sie eine Eintragung in Zeile 14 durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><strong>Zeile 22 \u2013 Ertr\u00e4ge aus Lebensversicherungen<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Sie Ertr\u00e4ge aus Lebensversicherungen erzielt haben<\/p>\n<ul>\n<li>die ab dem Jahr 2005 abgeschlossen wurden<\/li>\n<li><em>und<\/em> deren Leistung nach Vollendung des 60. Lebensjahres<\/li>\n<li><em>und<\/em> nach Ablauf von zw\u00f6lf Jahren seit Vertragsabschluss\u00a0ausgezahlt wurde,<\/li>\n<\/ul>\n<p>genie\u00dfen diese Ertr\u00e4ge zur H\u00e4lfte Steuerfreiheit. Tragen Sie in Zeile 23 die gesamten Kapitalertr\u00e4ge ein \u2013 das Finanzamt ber\u00fccksichtigt den steuerfreien Teil automatisch.<\/p>\n<p><strong>Zeilen 23 und 24 \u2013 Beantragung der tariflichen Einkommensteuer auf Kapitalertr\u00e4ge <\/strong><\/p>\n<p>Wenn Sie zu mindestens 25% an einer Kapitalgesellschaft beteiligt sind oder zu mindestens 1% und unternehmerisch beteiligt sind, haben Sie die M\u00f6glichkeit, Kapitaleink\u00fcnfte aus der Beteiligung nicht mit dem Abgeltungsteuersatz in H\u00f6he von 25% zu besteuern, sondern nach dem Teileink\u00fcnfteverfahren.<\/p>\n<p>Wenn Sie sich f\u00fcr diese Option entscheiden, sind nur 60% der Eink\u00fcnfte steuerpflichtig, allerdings mit Ihrem pers\u00f6nlichen Steuersatz. Vorteilhaft sein kann dies beispielsweise, wenn Sie hohe Werbungskosten (z.B. Kosten f\u00fcr die Finanzierung) geltend machen k\u00f6nnen, die \u00fcber den Sparer-Pauschbetrag hinausgehen.<\/p>\n<p>Wenn Sie den Antrag in Zeile 23 machen, gilt dieser immer f\u00fcr alle Ertr\u00e4ge aus der Beteiligung und l\u00e4uft automatisch f\u00fcr 5 Jahre, wenn Sie ihn nicht widerrufen.<\/p>\n<p>Die betreffende Gesellschaft mit dem zust\u00e4ndigen Finanzamt und der Steuernummer sind in Zeile 24 anzugeben, genau wie die erzielten Eink\u00fcnfte, also Ihre Einnahmen abz\u00fcglich der Werbungskosten.<\/p>\n<h3>Seite 1 (Zeile 25) \u2013 Steuerstundungsmodelle<\/h3>\n<h3>Seite 2 (Zeilen 31 und 46) \u2013 Ertr\u00e4ge aus Beteiligungen<\/h3>\n<p>Wenn Sie Kapitalertr\u00e4ge aus einer Beteiligung erhalten haben \u2013 zum Beispiel aus einer Erbengemeinschaft \u2013 dann f\u00fchrt das Finanzamt f\u00fcr diese Eink\u00fcnfte eine einheitliche und gesonderte Feststellung durch, f\u00fcr die Sie am Ende auch einen Bescheid erhalten.<\/p>\n<p>Die dabei auf Sie entfallenden Ertr\u00e4ge entnehmen Sie diesem Feststellungsbescheid und \u00fcbertragen sie in die jeweils passende Zeile der Anlage KAP.<\/p>\n<p>Die Zeilen 33 bis 37 beziehen sich auf Ertr\u00e4ge mit inl\u00e4ndischem Steuerabzug, die Zeilen 38 bis 43 auf Ertr\u00e4ge ohne inl\u00e4ndischen Steuerabzug und die Zeilen 44 bis 46 auf Ertr\u00e4ge, die der tariflichen Einkommensteuer unterliegen.<\/p>\n<h3>Seite 2 (Zeilen 47 und 52) \u2013 Steuerabzugsbetr\u00e4ge zu Ertr\u00e4gen in den Zeilen 7 bis 18 und zu Beteiligungen in den Zeilen 31 bis 43<\/h3>\n<p>In diesen Zeilen tragen Sie jeweils die H\u00f6her der Steuern ein, die von Ihrer Bank einbehalten und an das Finanzamt abgef\u00fchrt wurden \u2013 vorausgesetzt, Sie haben eine Eintragung in den Zeile 7 bis 18 oder 31 bis 43 vorgenommen. Auch ausl\u00e4ndische Quellensteuer auf Kapitalertr\u00e4ge im Ausland ist hier anzugeben und kann direkt auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet werden.<\/p>\n<p>Beachten Sie, dass einbehaltener Steuern aus einer Beteiligung in der zweiten Spalte der Zeilen 47 bis 52 anzugeben sind.<\/p>\n<h3>Seite 2 (Zeilen 53 bis 55) \u2013 Anzurechnende Steuern zu Ertr\u00e4gen in den Zeilen 21 bis 24, 45 und 46 und aus anderen Einkunftsarten<\/h3>\n<p>In die Zeilen 53 bis 55 tragen Sie anzurechnende Steuern ein, die zu den Ertr\u00e4gen in den Zeilen 21 bis 24, 45 und 46 geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Wenn die Zinsertr\u00e4ge zu einer anderen Einkunftsart geh\u00f6ren, sind die Zinsen auf der zur Einkunftsart passenden Anlage zu erfassen. Bei Guthabenzinsen eines Mietkontos beispielsweise, ist die Eintragung auf der Anlage V durchzuf\u00fchren. Die Versteuerung erfolgt dann nicht mit dem Abgeltungsteuersatz von 25%, sondern mit Ihrem pers\u00f6nlichen Steuersatz.<\/p>\n<p>Von der Bank einbehaltene Abgeltung-, und Kirchensteuern sowie der Solidarit\u00e4tszuschlag werden Ihnen bei Vorlage der entsprechenden Originalsteuerbescheinigung angerechnet.<\/p>\n<h3>Seite 2 (Zeile 56) \u2013 Beschr\u00e4nkung der Anrechenbarkeit der Kapitalertragsteuer nach \u00a7 36a EStG<\/h3>\n<h3>Seite 2 (Zeile 57) \u2013 Nach der Zinsinformationsverordnung (ZIV) anzurechnende Quellensteuern<\/h3>\n<h3>Seite 2 (Zeilen 57 bis 60) \u2013 Familienstiftungen nach \u00a7 15 AStG<\/h3>\n<h4>\u00c4hnliche Beitr\u00e4ge:<\/h4>\n<ul>\n<li><a title=\"Anlage E\u00dcR \u2013 Ausf\u00fcllhilfe\" href=\"https:\/\/www.smartsteuer.de\/online\/ausfuellhilfen\/anlage-euer-ausfuellhilfe\/\" rel=\"bookmark\">Anlage E\u00dcR \u2013 Ausf\u00fcllhilfe<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Anlage N (Eink\u00fcnfte aus nichtselbstst\u00e4ndiger Arbeit) \u2013 Ausf\u00fcllhilfe\" href=\"https:\/\/www.smartsteuer.de\/online\/ausfuellhilfen\/anlage-n-ausfuellhilfe\/\" rel=\"bookmark\">Anlage N (Eink\u00fcnfte aus nichtselbstst\u00e4ndiger Arbeit) \u2013 Ausf\u00fcllhilfe<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Anlage V (Eink\u00fcnfte aus Vermietung und Verpachtung) \u2013 Ausf\u00fcllhilfe\" href=\"https:\/\/www.smartsteuer.de\/online\/ausfuellhilfen\/anlage-v-ausfuellhilfe\/\" rel=\"bookmark\">Anlage V (Eink\u00fcnfte aus Vermietung und Verpachtung) \u2013 Ausf\u00fcllhilfe<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Hauptvordruck der Einkommensteuererkl\u00e4rung (ESt 1 A) \u2013 Ausf\u00fcllhilfe\" href=\"https:\/\/www.smartsteuer.de\/online\/ausfuellhilfen\/hauptvordruck-steuererklaerung-ausfuellhilfe\/\" rel=\"bookmark\">Hauptvordruck der Einkommensteuererkl\u00e4rung (ESt 1 A) \u2013 Ausf\u00fcllhilfe<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, wann Sie die Anlage KAP ausf\u00fcllen m\u00fcssen, wie Sie die Anlage KAP richtig ausf\u00fcllen und auf was Sie dabei unbedingt achten sollten. Dabei werden die nachfolgenden Themen behandelt: Wann muss oder sollte die Anlage KAP ausgef\u00fcllt werden? 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