25.06.2014 · smart steuern ·

Steuern: Sinnvoll verwenden statt sinnlos verschwenden!

Wenn sich bei sogenannten Prestige-Objekten wie der maroden Hamburger Elbphilharmonie, dem völlig überdimensionierten Flughafen Kassel-Calden oder dem flügellahmen Euro Hawk Hunderte von Millionen oder gar Milliarden Steuergelder mit einem sanften „Puff!“ in Nichts auflösen, was passiert dann eigentlich im Bundesfinanzministerium?

Man erwartet ja eigentlich ein engagiertes Aufbäumen unserer Volksvertreter, sofortige Aufklärung und zumindest die Entlassung der Verantwortlichen.

Stattdessen lässt einen das Gefühl nicht los, dass die zuständigen Beamten und Minister mit traurig-wissendem Blick auf diese unfassbare Verschwendung schauen und dann ein bedauerndes deutschlandweites Schulterzucken durch die empörte Republik rollen lassen. Es gibt wichtigeres. Oder?

Gerechte Steuern: Keine Science Fiction

Wir meinen: Gerechte Steuern sind ein Grundpfeiler unseres Zusammenlebens. Gerecht bedeutet: Jeder leistet seinen Anteil. Und gerecht bedeutet auch: Mit den Steuergeldern wird verantwortungsvoll umgegangen.

Dass der Glaube an ein gerechtes Steuersystem tatsächlich längst am Wanken ist, zeigen nicht nur die verschwendeten Steuermilliarden in Wirtschaft und Politik. Auch immer mehr einstige Vorzeige-Prominente (Uli Hoeness, Alice Schwarzer, Theo Sommer, etc.pp) rennen längst nicht mehr Ball, Frauenquote oder alten Zeiten hinterher. Vielmehr versuchen sie auf Deibel komm raus so viele Euro wie nur möglich am Fiskus vorbei zu schleusen. Mal geht es um zig Millionen, mal um ein paar „läppische“ Hunderttausend.

Das eigentlich Unglaubliche: Wer dann als ganz einfacher Durchschnittsverdiener bei der Steuererklärung versucht, das Beste für sich herauszuholen, fühlt sich, selbst wenn er sich auf völlig legalem Boden bewegt, als halber Steuersünder. Irgendetwas läuft da völlig falsch.

Denn: Einer der größten Steuerhinterzieher ist tatsächlich der Staat selbst. Sagenhafte 500.000.000 Euro bleiben jährlich im Staatssäckel, weil ungezählte Bürger erst gar keine Steuererklärung machen.

Hauptsache, das Geld ist weg

Wer nicht an den komplizierten Formularen scheitert, verzweifelt am verklausulierten Behördendeutsch. Und viele rechnen gar – ohne es nachzuprüfen – mit dem Schlimmsten – nämlich einer Nachzahlung. Dann lieber gar keine Steuererklärung abgeben und den Kopf einziehen, auch wenn es in Wirklichkeit ein paar Hunderter oder mehr zurück geben würde. Das Fatale: Von sich aus kommt der Staat nicht auf Idee das Geld an die Allgemeinheit auszuschütten. Stattdessen versickert unser Geld in den Mühlen der Bürokratie oder in sinnlosen Bauprojekten. Weg ist die halbe Milliarde – auch wenn sie dem Staat schlicht und einfach gar nicht zusteht!

Wer sich wie wir aus beruflichen Gründen mit Steuern beschäftigt, der wird ganz automatisch an immer neuen Punkten über die Themen Steuergerechtigkeit und Steuerverschwendung stolpern. Natürlich verdienen wir mit unserem Produkt Geld. Aber ganz ehrlich: Wir ziehen es lieber dem Staat als dem mündigen Steuerzahler aus der Tasche.

Die Steuererklärung: Es geht auch einfach!

Dazu haben wir die Steuererklärung so einfach wie möglich gestaltet, bieten unseren Kunden rund um die Uhr eine kostenlose Telefonhilfe und versuchen das vermaledeite Steuerdeutsch in eine normale Sprache zu überführen. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden Ihr Geld so einfach, schnell und komfortabel wie möglich von der Steuer zurückbekommen. Das ist das eigentliche Ziel von smartsteuer.

Gemeinsam gegen Steuerverschwendung

Spendenbericht der Aktion „Gemeinsam gegen Steuerverschendung“

Wenn wir darüber hinaus auf immer mehr Internetangeboten (siehe unten) Steuertipps geben, Hilfestellung beim Ausfüllen der Formulare leisten oder die Verschwendung unserer Steuergelder thematisieren, dann nur aus einem einzigen Grund: Weil es uns genauso aufregt wie jeden unserer Kunden, dass der Staat genau das Geld verschwendet, das an anderer Stelle so dringend gebraucht wird.

Weitergehende Infos:

Björn Waide Geschrieben von:

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