07.09.2018 · smart leben ·

7 Tipps für das Sparen im Alltag

Na, haben Sie sich auch schon über die Lebkuchen im Supermarkt freuen dürfen? Immerhin erinnern die einen daran, dass Weihnachten fast schon vor der Tür steht. Spaß beiseite. Sicher wird es bei dem ein oder anderen knapp mit den Weihnachtsgeschenken. Und damit meine ich nicht den Zeitfaktor – sondern das Finanzielle. Sparen ist also angesagt. Wir geben Ihnen dazu die sieben besten Spartipps.

Einfach weniger ausgeben, dann bleibt auch am Monatsende mehr Geld übrig. Diese Devise ist zwar im Prinzip richtig. Doch – um den nächsten Spruch zu bringen – der Teufel steckt im Detail. Denn wo soll man anfangen? Was spart wirklich Geld – kurz- und langfristig? Unsere sieben Tipps sagen es Ihnen. Verstehen Sie das Ganze einfach als Anregung, denn natürlich werden nicht alle Ratschläge bei Ihnen funktionieren. Aber denken Sie immer daran – und jetzt kommt wirklich die letzte Phrase, versprochen – Kleinvieh macht auch Mist.

Tipp 7: Konto-Check

Setzen Sie sich eine halbe Stunde hin und kontrollieren Sie Ihre Kontoauszüge. Welche Ausgaben – auch die regelmäßigen – können auf den Prüfstand? Welche Versicherungen sind wirklich notwendig? Haben Sie schon mal über den Wechsel des Stromanbieters nachgedacht? Sie zahlen immer noch für das Fitness-Studio – obwohl Sie das letzte Mal vor sechs Wochen dort waren? Sie ahnen, worauf ich hinaus will: Prüfen Sie alle Ausgaben. Es gibt bestimmt welche, die Sie reduzieren können.

Tipp 6: Supermarkt

Sie sind gerade noch mal an den Lebkuchen vorbeigekommen? Gut so, denn die standen unter Garantie nicht auf Ihrem Einkaufszettel. Der sollte bei jedem Einkauf Pflicht sein. Arbeiten Sie diesen stumpf ab – und lassen Sie sich nicht von den Superduper-Sonderangeboten locken. Angebote, die Sie gar nicht brauchen. Gehen Sie nicht hungrig in den Supermarkt. Und bücken Sie sich immer wieder. Denn dort finden sich meist die günstigen Alternativen der Hausmarken.

Tipp 5: Energie sparen

Das wird jetzt wieder besonders akut. Es wird dunkler und kälter. Mehr Heizung, mehr Licht. Da lässt sich einiges rausholen. Schauen Sie doch einfach in diesen Blogartikel – 12 Tipps zum Sparen. Energie können Sie auch sparen, wenn Sie die Reifen Ihres Autos richtig voll pumpen und den Luftfilter wechseln. Das spart Benzin. Oder Sie lassen den Wagen einfach mal stehen – und schwingen sich aufs Fahrrad. Spart noch mehr.

Tipp 4: Selbst ist der Mann – und die Frau

Natürlich ist es bequem, unangenehme oder aufwendige Sachen gegen Bezahlung erledigen zu lassen. Aber können Sie das nicht auch allein? Do it yourself ist schließlich in aller Munde. Das können einfache Hausarbeiten sein oder auch größere Projekte im Garten. Es muss nicht immer der Handwerker sein. Oder kochen Sie selbst mit Freunden – statt ins Restaurant zu gehen.
Und die beste Idee für das „Selbermachen“ ist dann übrigens unser Tipp 1. Aber haben Sie noch etwas Geduld.

Tipp 3: Kleidung und Technik

Hier könnte man vermutlich ganze Romane schreiben. Fakt ist: Wir kaufen in der Regel zu viel Kleidung und Technik. Deshalb sollten Sie sich immer wieder mal fragen, ob Sie einen bestimmten Artikel gerade jetzt brauchen. Gucken Sie in Ihren Kleiderschrank. Sie werden sehen, dass da viel hängt, was Sie seit mindestens einem Jahr nicht mehr getragen haben. Misten Sie aus. Verkaufen Sie (das nennt man positives Sparen) die alten „Schrankhüter“.
Und wenn Sie etwas kaufen: Vergleichen Sie die Preise. Selbst wenn Sie nicht im Internet kaufen sollten, sind die Werte in einem Online-Preisvergleich immer eine gute Hausnummer beim Kauf in einem Ladengeschäft.

Tipp 2: Leihen statt kaufen

Neben Do it yourself der nächste Trend: Sharing ist caring. Keine Angst, ich bleibe bei der deutschen Sprache und will damit nur sagen: Man muss heutzutage nicht mehr alles kaufen, es reicht oft leihen und/oder teilen. Die absolute Gretchenfrage für Leute in einer Großstadt: Brauche ich wirklich ein Auto? Oder reicht es, immer Zugriff auf ein Auto zu haben. Carsharing heißt das Ganze. Überlegen Sie in Ruhe. Das gibt es mittlerweile übrigens auch für Fahrräder und Mofas.
Es geht aber auch eine Nummer kleiner: Auch wenn man handwerklich begabt ist, braucht man nicht die komplette Produktpalette an Werkzeugen zu Hause. Denn Sie brauchen die Geräte dann doch eher selten wirklich. Vieles lässt sich im Baumarkt leihen. Oder Sie schließen sich mit Freunden zusammen – und keine Geräte werden doppelt gekauft.

Tipp 1: Steuererklärung machen

Wir hatten es schon im Tipp 4 angekündigt. Hier kommt der wohl beste Spartipp. Machen Sie Ihre Steuererklärung. Viele verzichten darauf, weil sie nicht verpflichtet sind, eine zu machen. Sie verzichten dann aber auch auf Geld. Geld, das Ihnen zusteht. Und das im anderen Fall einfach beim Staat bleibt. Das Beste: Mit unserer Online-Lösung smartsteuer geht das besonders einfach und schnell. Auf einen Steuerberater können Sie dann übrigens auch verzichten. Also worauf warten Sie noch. Einfach machen!

 

Mandy Pank Geschrieben von:
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