27.04.2018 · smart steuern ·

5 gute Gründe für eine Steuererklärung ohne Papier

Wir von smartsteuer sind Überzeugungstäter. Natürlich setzen wir auf eine digitale Steuererklärung – und wir haben auch viele Kunden, die das genauso sehen. Doch noch immer machen Millionen Deutsche ihre Steuer wie in den vermeintlich guten alten Zeiten – mit Stift und Papier. Wobei das mit dem Wörtchen Papier schon eine Untertreibung ist. Denn es sind in der Regel mehrere Formulare, die auszufüllen sind. Vielleicht schaffen wir es ja, den einen oder anderen zu überzeugen, dass er oder sie mit der Macht der Gewohnheit bricht. Hier kommen unsere fünf guten Gründe für eine elektronische Steuererklärung.

Noch eine Vorbemerkung. Es soll heute nicht speziell um die Vorteile einer Online-Steuererklärung wie smartsteuer gehen (siehe diesen Blogbeitrag) – sondern generell um die Pluspunkte der elektronischen Steuererklärung gegenüber der auf Papier gemachten. Und das betrifft dann auch klassische Software.

Platz 5: Transparenz

Wer die Steuererklärung auf dem Papier macht, weiß weder während des Ausfüllens noch bei der Abgabe, was ihn erwartet. Was heißt das genau? Während Sie am Computer (oder auf dem Tablet) immer aktuell sehen, wie viel Geld Sie zum aktuellen Stand der Bearbeitung zurückbekommen (oder nachzahlen müssen), können Sie das auf dem Papier nicht. Und noch besser: Nicht mal beim Endergebnis wissen Papierausfüller, was das Ganze nun gebracht hat.

Platz 4: Orientierung

Bei der Papier-Variante müssen Sie wirklich alle Punkte durchgehen. Auf allen Formularen. Und wehe, Sie haben eins nicht bei der Hand oder gar vergessen auszufüllen. Bei smartsteuer und anderen Anbietern werden nur die Punkte abgefragt, die auch auf Sie zutreffen. Hinzu kommt: Die Steuerformulare sind begrifflich – sagen wir es so – nicht optimal. Viel Steuerdeutsch. Da kann schnell die Frage entstehen, wo Sie was eintragen müssen. Steht etwas an der falschen Stelle, streichen es die Finanzbeamten einfach. Denken Sie mal nicht, dass sie es dann an die richtige Stelle „übertragen“. Mit smartsteuer kann das nicht passieren. Denn mit den eigentlichen Formularen haben Sie nichts zu tun. Sie beantworten fragen – smartsteuer trägt die Zahlen automatisch an die richtige Stelle ein.  

Platz 3: Kein Fachchinesisch

Eben schon kurz erwähnt, Steuerformulare sind nichts für Laien. Da helfen auch die Erklärtexte wenig, denn auch die sind auf Steuerdeutsch. Alle Anbieter von Steuersoftware (auf CD, Download oder online) versuchen, davon wegzukommen. Bei smartsteuer ist das Fachchinesisch auf das absolute Minimum reduziert. Hier kommen definitiv auch Steueranfänger zum Zug.

Platz 2: Unterstützung

Steuer-Software prüft im Hintergrund, ob Ihre Angaben schlüssig sind – und meldet sich, wenn Sie zum Beispiel etwas vergessen haben könnten, das im Zusammenhang mit vorherigen Eingaben steht. Oder wenn Sie zum Beispiel im Rentenversicherungsbeitrag einen Zahlendreher hatten. Denn der Wert dürfte dann nicht zum Lohn passen. Kurz gesagt: Software denkt immer mit – in der Regel gibt es eine Plausibilitätsprüfung und manchmal auch noch Tipps zum Steuern sparen. Ach, und nicht zu vergessen: Oft haben die Anbieter von Steuer-Software auch einen Support, den man fragen kann. All diese ganz verschiedenen Möglichkeiten haben Papierausfüller nicht.

Platz 1: Datenübernahme

Viele Dinge bleiben auch bei der Steuer über die Jahre gleich. Und doch müssen Sie auf Papier jedes Mal aufs Neue eingetragen werden. Mit Steuer-Software holen Sie sich Daten vom Vorjahr per Mausklick. Das spart jede Menge Zeit. Und: Immer mehr Anbieter (auch smartsteuer) haben die vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt) im Angebot. Klingt erstmal irritierend, denn damit füllt sich die Steuererklärung nicht komplett von allein. Aber: Viele Daten, die dem Finanzamt schon vorliegen, können online abgerufen werden – und landen direkt an der richtigen Stelle in der Steuererklärung. Dazu gehören unter anderem die Lohnsteuerbescheinigung, Beiträge zu Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung und Lohnersatzleistungen. Und in den nächsten Jahren sollen es immer mehr Daten werden – die Sie dann auch nicht mehr eintragen müssen.

Und wenn Sie jetzt sagen, alles gut und schön, aber wenn ich es auf Papier mache, zahle ich nichts. Da haben Sie natürlich einerseits recht. Aber auf der anderen Seite kosten die Programme und Online-Steuererklärungen nicht die Welt – und natürlich lässt sich das auch noch von der Steuer absetzen.

 


Juliane Bunte Geschrieben von:

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