10.03.2016 · smart leben ·

Neu angeheuert: Der Steuermann

Wir haben es uns ja zur Aufgabe gemacht, die Scheu vor der oft unübersichtlichen und verwirrenden Steuer zu nehmen: smartsteuer ist die bequeme Lösung für das Volksproblem Steuererklärung. Da wir aber schon immer gerne einen Schritt weiter gehen und auch in anderen Lebensbereichen als smarter Ratgeber zur Seite stehen wollen, haben wir uns für diese Aufgabe auf die Suche nach einem neuen Team-Mitglied gemacht.

Welche speziellen Anforderungen es hierfür zu erfüllen galt, zeigt unsere Stellenanzeige der etwas anderen Art:

Stellenanzeige Steuermann

 

Tatsächlich haben wir einige vielversprechende Rückmeldungen auf dieses Gesuch erhalten. Schnell hat sich jedoch herauskristallisiert, dass ein Bewerber besondere Eignung für die Stelle mitbringt: Der Steuermann! In unserem kleinen Kennenlern-Interview wollen wir einen ersten Eindruck von ihm vermitteln. Ab zum Ausguck:

 

Auf einen Schnack mit dem Steuermann

 

smartsteuer: Erzähl doch mal ein bisschen von dir.

Steuermann: Ahoi, ihr Leichtmatrosen, ich bin der Steuermann. Aufgewachsen bin ich in einem Leuchtturm. Man könnte also sagen, ich bin es gewohnt Orientierung zu geben. Ich habe lange Zeit raus auf’s Weite geschaut, irgendwann das Weite gesucht und auf den sieben Weltmeeren jede Menge Abenteuer erlebt. Jetzt bin ich aber bereit, vor Anker zu gehen.

 

Wie bist du auf uns gekommen?

Och naja, vom Log (-buch Anmerkung d. R.) zum Blog ist dat ja nicht so weit. Außerdem bin ich ja Steuermann in der was-weiß-ich-wievielten Generation, da sammelt man schon einiges an Erfahrung an, um Leute schneller an ihr Ziel zu führen.

Da ist das ja eine Wind-Wind-Situation!

(Langes intensives Schweigen des Steuermannes, Anm. d. R.)

 

Was wirst du hier hauptsächlich machen?

Naja, wenn ich sage ich bin mit allen Wassern gewaschen, ist das ja kein Seemannsgarn. Ich war sogar mal an der Quelle am Ende des Ganges! Aber in erster Linie werde ich euch ein paar Tipps vor den Bug knallen, wie man effektiver durch den Tag geht. Work-Life-Balance? Ich hab zehn Jahre in der Takelage gehangen und Arbeit und Gleichgewicht in Balance gehalten. Ich kann da sicher ein paar nützliche Sachen vom Stapel lassen.

 

Eine Frage, die wir jedem stellen: Welche drei Gegenstände würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Tja, ich fange mal mit Gegenständen an, die mir auf einsamen Inseln nichts genutzt haben: Wasserkocher! Meinen heiß geliebten Tee hätte ich dementsprechend auch zu Hause lassen können. Was ich aber definitiv mitnehmen würde, ist mein Smartphone. Da sind einige nützliche Apps drauf, die einem das Leben – nicht nur auf einer einsamen Insel – erleichtern.

 

Was ist mit Netz?

Och, ein Netz ist immer ganz praktisch. Aber zur Not kann ich die Fische auch mit der Hand fangen.

 

Beschreibe dich bitte mal in einem Satz.

Keine Panik auf der … naja, ihr wisst schon.

Da sagen wir mal: jau.


Franziska Zachert Geschrieben von:

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