25.05.2018 · smart steuern ·

3, 2, 1 – jetzt noch schnell die Steuer machen

Die Zeit verfliegt – schon haben wir Ende Mai. Und da steht für viele der Termin für die Steuererklärung an. Und trotz aller guten Vorsätze hat der ein oder andere es schleifen lassen – und muss jetzt auf den letzten Drücker ran. Wir haben für Sie die ultimativen Tipps, damit Sie schnell und einfach fertig werden.

Bevor es losgeht, will ich für einige noch eine letzte Entwarnung geben. In einigen Bundesländern haben Sie schon in diesem Jahr bis Ende Juli Zeit für die Abgabe, Rheinland-Pfalz zum Beispiel ohne Einschränkung, in anderen bei elektronischer und authentifizierter Abgabe. Und in katholisch geprägten Ländern wenigstens einen Tag länger, da dort der 31. Mai ein Feiertag ist. Wenn Sie wissen wollen, ob Sie eine längere Galgenfrist haben, schauen Sie bitte in diesen Blogartikel.
Ach, und nicht zu vergessen: Wer nicht verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben, hat bis zu vier Jahre Zeit…

Tipp 1: Keine Panik!

Klar, Sie haben nicht mehr viel Zeit. Doch bewahren Sie die Ruhe – so gut es geht. Machen Sie einfach – einen Schritt nach dem anderen. Schauen Sie zuerst, wann ein guter Zeitpunkt ist. Der Samstag bietet sich an, nach dem Wochenendeinkauf – und vor dem Champions League Finale. Da haben Sie – wenn Sie denn Fußballfan sind – auch gleich ein Ziel vor den Augen.

Tipp 2: Schaffen Sie Platz!

Jeder hat da wohl einen anderen Weg. Ich mache mir zuerst immer eine Cola mit Eis und Limette. Dann hole ich meine Steuerunterlagen und die Kontoauszüge. Schließlich setze ich mich mit meinem Laptop an den Esstisch, denn der bietet die größte Fläche. Dabei höre ich den Soundtrack für die Steuererklärung – die Spotify-Playlist von smartsteuer.
Das alles kann bei Ihnen ganz anders aussehen. Aber: Achten Sie darauf, dass Sie Platz und Ruhe haben – und Ihre gesammelten Unterlagen griffbereit sind. Extra-Tipp: Machen Sie ein Ritual daraus und jedes Jahr die gleichen Dinge.

Tipp 3: Machen Sie Ordnung!

Wir nähern uns der Steuererklärung – doch die eigentliche Stunde der Wahrheit schlägt jetzt schon. Sitzen Sie jetzt vor einem Stapel von Belegen, Quittungen und anderen Unterlagen? Dann gilt es, Ordnung ins Chaos zu bringen. Ich will jetzt nicht angeben, aber ich habe in dieser Situation einen Ordner, in den ich im Laufe des Jahres immer wieder abgeheftet habe – gleich nach verschiedenen Kategorien. Deshalb kann ich immer gleich loslegen – getreu unserem Blogartikel Steuererklärung: Mit der 7 optimal vorbereitet. Aber seien Sie versichert: Das war auch bei mir nicht immer so. Also: Ordnen Sie die ganzen Papiere in sieben Stapel: Einnahmen, Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen, Haushalt, Kinder und Sonstiges. Wenn Sie jetzt nicht so viel damit anfangen können: Im eben erwähnten Blogbeitrag ist das ausführlicher beschrieben. Und falls Sie jetzt doch ein bisschen fluchen – machen Sie es ab sofort besser. Und ordnen Sie regelmäßig.

Tipp 4: Nutzen Sie smartsteuer!

Ja, ein bisschen Werbung – aber wir sind davon überzeugt, dass unsere Online-Steuererklärung smartsteuer das richtige Werkzeug ist. Denn hier müssen Sie jetzt nicht noch Zeit verschwenden, um eine Software zu installieren und zu aktualisieren. (Vom Ausfüllen von Steuerformularen rede ich jetzt mal gleich gar nicht, die Vorteile von smartsteuer und anderen elektronischen Steuererklärungen haben wir hier beschrieben.)
Starten Sie also einen Browser Ihrer Wahl auf dem Computer oder die smartsteuer-App auf dem Tablet. Und beantworten Sie einfach die gestellten Fragen. Das ist wirklich einfacher als gedacht – und geht nach den Vorbereitungen auch schnell und einfach. Hand drauf!

Tipp 5: Bleiben Sie konzentriert!

Mach einfach, so die Devise von smartsteuer. Doch sie müssen bei der Sache bleiben. Vor allem, wenn es darum geht, Zahlen einzutragen. Ein kleiner Zahlendreher – und aus einer satten Steuererstattung wird mit einmal eine Nachzahlung. Also – um den Fußballfaden vom Anfang wieder aufzugreifen: Es gilt „Högschde Konzentration“ – um Bundestrainer Jogi Löw zu zitieren. Denn wichtig ist, was auf dem Platz passiert – also in der Steuererklärung. 

Und nun viel Spaß beim Fußball! 

 

Theresa Voigt Geschrieben von:
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